Unsere Meinung

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An alle Bundestagsabgeordnet:innen
Offener Brief

Abstimmung zur Änderung des IfSG

An jede(n) freiheitsliebende(n) Bundestagsabgeordnet:innen,

allein die Anrede bereitet mir massives Unwohlsein. Ich bin ein gestandener Mensch und Unternehmer aus der Mitte der Gesellschaft, der Zeit seiner bereits 55 Lebensjahre immer stolz darauf war, eine Frau deutscher Abstammung zu sein. Mit ihren unsäglichen Bemühungen der Gleichmacherei haben Sie es binnen weniger Jahre geschafft, das kleinste bisschen National- und Geschlechterstolz in eine beschämende und spalterische Hassdebatte verkommen zu lassen.

Was mir zusätzlich massives Unwohlsein bereitet, ist die Tatsache, dass es inzwischen wohl zum guten Ton dazu gehört, sich sofort zu Beginn eines verbalen Austausches von Rechtsextremismus, Nazis, Querdenkern oder auch COVIDioten distanzieren zu müssen. Sozusagen noch vor dem, mit Masken, abgeschotteten Luftholen. In dem Fall ergeben die Masken durchaus Sinn, lässt sich zumindest dann aus der Mimik nicht ersehen, ob das Gegenüber Wahrheit spricht oder nur ein Lippenbekenntnis abgibt. Da ich ein sehr positiver Mensch (ist das Wort Mensch noch erlaubt?) bin, freue ich mich darüber, dass sich mir durch die allgemeine Verhüllungspflicht das Wort Lippenbekenntnis endlich erschließt.

Über die unsinnigen, in einem nicht abreißenden Dauerfeuerwerk von scheinbarer Inkompetenz, beschlossenen Maßnahmen der vergangenen 10 Monate, die ersten drei Monate der „Pandemiefindungspanik“ möchte ich gerne ausklammern, weil ich ein freundlicher Zeitgenosse bin, erspare ich mir jeglichen Kommentar. Allerdings gelingt mir das nicht im Hinblick auf die erneute geplante Änderung des IfSG. Seit über einem Jahr schaffen, oder wollen, es weder „die Politik“ noch die sogenannten Experten valide Zahlen zu erheben. Zum ersten Mal seit Beginn der Medizingeschichte, den meisten Forschern zufolge vor rund 11.000 Jahren, wird die klinische Symptomatik ad absurdum geführt. Rein fokussiert auf positive PCR Tests, unabhängig von Symptomen, werden gesunde Kinder, Jugendliche, Erwachsene und vereinsamte ältere Semester eingesperrt und als krank stigmatisiert. Warum wollen Sie uns nach über einem Jahr „Leben in der Pandemie“ immer noch vorenthalten, wie viele der positiv Getesteten krank oder wirklich schwer erkrankt sind? Wäre das das Mikado-Stäbchen, welches zum Ende des Spiels führen würde? Wieso bleiben Sie uns den Beweis für die Gefährlichkeit der so gern zitierten Mutanten schuldig? Was macht sie so gefährlich? Sind sie ansteckender? Sind sie tödlicher? All das hören wir seit Beginn der Impfkampagne, ohne auch nur einen wissenschaftlichen Beweis Ihrerseits dafür bekommen zu haben. Jedenfalls gab es zu diesem Thema, wie auch zum Thema wissenschaftlicher Beweis der Maskentauglichkeit, zahlreiche Nachfragen u. a. auf der BPK. Antworten? Fehlanzeige!

Was sind das für untaugliche Maßnahmen, soziale Wesen durch Angstmache, Androhung von Strafen, Medienbeeinflussung, zahlreiche Werbemaßnahmen auf Steuerkosten, Diffamierung anders Denkender, regelrechter öffentlicher Ermunterung zur Denunziation, Ausgangssperren, Isolation etc. das Leben zu verbieten? Alleine die Geburt als solches ist ein Risiko, das (nicht ein jeder von uns!) wir sehenden Auges eingehen. Geburt bedeutet Tod, unweigerlich. Sie wollen uns vor dem Tod beschützen? Dann, bitte, verbieten Sie die Geburt, das ist der sicherste Schutz vor dem Ableben! Keiner von Ihnen, kein einziger Politiker, schützt auch nur ein einziges Leben, wenn Sie der Erweiterung bzw. Änderung des IfSG zustimmen. Im Gegenteil, durch die Zustimmung zu diesem vehementen Eingriff in unsere Verfassung, die den Föderalismus aus bekannten Gründen so aufgestellt hat, wie er ist, würden Sie sich schuldig machen. Schuldig an beispielsweise jedem einzelnen Suizid, der durch Einsamkeit, psychische oder auch wirtschaftliche Belastung ausgeübt wird. Schuld am weiteren Massensterben des Einzelhandels, der Gastronomie, der Beherbergungs- und Kulturbranche, des Tourismus, der Messebauer und -wirtschaft, der großen Gemeinschaft des reisenden Volkes und allen weiteren, die ich unerwähnt gelassen habe aber nicht vergessen wissen möchte. Schuld an jedem einzelnen Lebensjahr von 83 Millionen menschlichen Lebewesen, welches unwiederbringlich schon dahingerichtet worden ist. Ich stelle nicht außer Frage, dass jedes einzelne Menschenleben, welches ausgehaucht ist, ein individueller schmerzlicher Verlust ist. Es darf aber die Frage erlaubt sein, ob im Umkehrschluss die Hinrichtung ganzer Wirtschaftszweige und dadurch vermutlich zahlreich ausgelöste Erkrankungen und Tode aufgrund psychischer und seelischer Belastungen unerheblich sind. Ich wünschte auch eine differenzierte Sichtweise auf viele in den Altenheimen und Krankenhäusern Verstorbene. Wie viele sind an COVID-19 und wie viele sind an Vereinsamung gestorben und hatten evtl. zufällig auch noch einen positiven Testabstrich?

Ich bitte Sie, gehen Sie in Ihr Gewissen, entscheiden Sie bei der Abstimmung zur Änderung des IfSG mit klarem Menschenverstand und nicht allein nach Parteiproporz.

Bleiben Sie stark, vor allem menschlich und überlegt. Danke Ihre

Judith Flora Schneider

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Kommentar/Offener Brief

Ja, es scheint Long-COVID zu geben. Wie durch unseren staatlichen SPD-Gesundheitsexperten, dem nur noch die richtige Frau an seiner Seite zum persönlichen Glück fehlt, bereits 3 Monate nach dem Ausbruchsgeschehen bei uns in Deutschland vehement propagiert. Es entstehen bleibende neuronale Schäden auch und explizit im Gehirn. Zu klären wäre für mich jedoch noch, ob es ausschließlich (an) COVID-19 Erkrankte trifft oder evtl. noch mehr durch SARS-CoV-2 Betroffene. Eine gänzlich nicht medizinische Einschätzung, die selbstverständlich wissenschaftlich, vergleichbar mit den Corona-Tests, nicht validiert ist, habe ich für mich bereits vorgenommen. In unverhältnismäßig hoher Zahl werden Pandemiebetroffene, ihres Zeichens gesunde Menschen, von Long-COVID befallen. Anders lässt sich diese Gier nach untauglichen Maßnahmen und Mitteln nicht erklären.

Nach vielem Hin und Her, schädlich und dann doch nicht, bringen nichts und dann doch lebensrettend, wurde uns die Gesichtswindel als das Maß aller Dinge aufgezwungen. Zuerst als hübsche bunte, selbstgestrickte, -gehäkelte und -genähte Variante, mitunter auch als Plastikschild, neudeutsch Face-Shield, egal ob Made in China oder Made by Baumüller-Söder. Nachdem das widerspruchslose Volk, trotz aller Informationen darüber, wie klein ein „Viruspartikel“ ist und dass so ein einfacher T-Shirt Stoff diese wohl nicht aufhalten könne, fleißig und maßregelnd gegenüber „oben ohne Tragende“ konditioniert war, konnte das verhaltensauffällige Gesundheitsregime unbehelligt den Strick enger ziehen.

Der nächste Coup waren die OP- und FFP2-Masken, auch hier wieder entgegen jedweder wissenschaftlichen Grundlage. Man blicke nur auf die Verpackungen: „Schützt nicht vor Viren“. Egal, der treudoofe Staatsbürger ist anscheinend eh des Lesens nicht mächtig oder will es gar nicht lesen, denn DIE wissen ja was sie zu unserem Schutze so tun und sagen uns ja nicht umsonst, was wir zu tun und zu lassen haben. Also wird mit Stillschweigen und stattdessen Hochjubeln drauf reagiert. Chakka, wenn wir alle brav die Masken tragen und wie verrückt Abstand halten, alle sozialen Kontakte aufgeben, dann wird das schon! Hat Mutti doch gesagt!

Jetzt haben wir die nächste Eskalationsstufe, das Test-Regime, so zumindest steht es im Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 15.03.2021, gleich zweimal exakt in diesem Wortlaut: Test-Regime. Das i-Tüpfelchen haben sich bereits die Hausherren in Rostock und Tübingen, folgend in Potsdam und nun des gesamten Saarlandes ausgedacht. Einkaufen, außer natürlich vor dem Wühltisch drängelnd in Supermärkten, nur noch mit Negativ-Test, App und in Tübingen dem QR-Code Armband – übergangsweise werden auch noch Mutti-Zettel akzeptiert. Ach ja, und der Cappuccino in der Außen-Gastro nicht zu vergessen. Der wundervollste Schachzug, um den Einzelhandel und den Gastronomen zu erklären, dass sie auf finanzielle Hilfen nicht mehr zu hoffen brauchen. Sie dürfen ja öffnen. Wenn nun dennoch kaum Kunden oder Gäste diese wirtschaftliche Unternehmer-Guillotine wahrnehmen, liegt es ja nicht mehr an den Maßnahmen. Dafür sind die Verordnungsautisten nicht mehr zuständig.

An dieser Stelle ein Kniefall von meiner Seite, diese ausgeklügelte Strategie hat mich nicht mal in meinen kühnsten und paranoischsten Albträumen aufgesucht. Und auch, wenn ich für mein Unternehmen bis heute weder Staatshilfen noch Kurzarbeitergeld in Anspruch genommen habe, sei mir erlaubt anzumerken, dass diese Schnelltest-(H)Öffnung dem Sterben durch Euthanasie gleich kommt.

Als Sahnehäubchen will ich auch die Impfung nicht außer Acht lassen. Angefangen mit der Grippe-Impfung und deren Verknappung im vergangenen Herbst, hat der Run auf die unterschiedlichsten Spritzeninhalte begonnen. Wenn die Corona-Impfungen erst begonnen haben, dann… Was dann? Nichts dann! Solange ungeklärt ist, ob Geimpfte sich noch infizieren können, oder Geimpfte Ungeimpfte infizieren können, ist nichts mit dann. Hat sich ausgedannt! Dennoch ist impfen gaaanz wichtig. Deshalb wird mit Millionengeldern Werbung geschaltet, Impfskeptiker mit anerkannter Kriegsführung verbal hingerichtet, Druck auf bestimmte Berufsgruppen ausgeübt, gar Bonuszahlungen für Impfwillige ausgeschüttet und Nebenwirkungen und Tote im Zusammenhang mit einer Impfung kategorisch von der Presse negiert (man bemühe bitte den Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts Betreff (pei.de)).

Selbst die staatstreue knallhart Lockdown-Verfechterin und durch die Arenen der TV-Medien getriebene Physikerin, gerne auch mal verkauft als Virologin, Viola Priesemann, warnte jüngst bei Maischberger vor den sogenannten Escape-Varianten, ausgelöst durch diese Impfkampagne. Was, laut Wissenschaftlern die allesamt mit dem Orden des Alu-Hutes ausgezeichnet worden sind, bedeutet, dass sich bedingt durch die Impfungen und eben durch die Geimpften eine Variante entwickelt, mit denen unser aller Immunsystem ganz und gar nicht mehr klar kommt und dadurch erst zur richtigen Katastrophe, sorry Pandemie, führt. Wenn das so eintrifft, dann haben zumindest die Spekulationen darüber ihre liebe Ruhe, ob das ursprünglich SARS-CoV-2 Virus aus dem WOK oder aus dem Labor den Menschen angefallen hat. Diese im Labor zusammengepanschte Variante „Impfstoff“ ist in jedem Fall und ganz ohne Zweifel hausgemacht. Unter anderem an der Goldgrube 12 in Mainz, die Firmenadresse von unseren Bundesverdienstkreuzempfängern. Kaum in Worte zu kleiden, wie dankbar wir Ihnen für die größte heilsbringende Virusvariante der Fledermäuse oder ähnlichem Getier sind.

Wer jetzt noch nicht gemerkt hat, dass jedes Verneigen vor jeder neuen Verordnung nur eine Verschärfung der jeweiligen Maßnahmen nach sich zieht, hat meine größte Hochachtung verdient. Diesen Selbstschutz der Verdrängung aufrecht zu erhalten, ist für mein Erachten eine herausragende Glanzleistung. Je mehr der Bürger sich gefallen lässt, umso schärfer wird die Kreativ-Regierung in ihren (nach meiner Meinung) illegitimen schriftlichen Handschellen namens Verordnung.

Ihre Judith Flora Schneider

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Senat von Berlin Namens:
Regierender Bürgermeister: Michael Müller
Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: Ramona Pop
Senator für Finanzen: Dr. Matthias Kollatz
Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung: Dilek Kalayci
Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales: Elke Breitenbach
Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung: Dr. Dirk Behrendt

An alle oben namentlich genannten Herr- und Frauschaft*innen,

der unermüdlich fliegende Flickenteppich, der nebenbei bemerkt bei uns weder von gewerblichen noch privaten Kunden käuflich zu erwerben ist. Danke Regierung, Ihr seid die Besten! Zumindest im Hinblick auf Verwirrung, Verunsicherung und Grenzhopping innerhalb der Bundesländer. Nehmen wir Berlin. Beispiel: Baumärkte dürfen NICHT öffnen, lediglich ihren Gartencenter Bereich. Ausnahme, wie der gesamte Einzelhandel, bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 mit z. B. „Click & Collect“, wie es in Berlin genannt wird. In Brandenburg heißt diese Ausnahme wiederum „Click & Meet“. Also selbst Begrifflichkeiten, die uns seitens der Regierung in unermesslichem Ausmaß, unfassbarer Geschwindigkeit und Kreativität um die Ohren geknallt werden, genießen die Freiheit des Föderalismus. Damit aber nicht genug. In Brandenburg haben seit heute die Baumärkte wieder regulär geöffnet.

Allein der Tatsache geschuldet, dass Berlin umgeben von Brandenburg ist, stellt dieses für mein Dafürhalten nicht nur eine massive Wettbewerbsverzerrung dar, sondern fördert verständlicherweise die Tagesausflüge, die ja per se aufgrund dieser tödlichen Pandemie nicht gewünscht sind. Was gibt es dazu zu sagen? Hausaufgaben nicht gemacht? Lernzielkontrolle verfehlt? Oder womöglich im Hinblick auf die nunmehr lange Zeit im Homeschooling (Homeoffice) und den dadurch u. U. bedingt eingetretenen geistigen Abbau der Hirnaktivitäten, einfach eingeschränkt halbwegs logische Zusammenhänge zu erarbeiten? („Nach drei Wochen auf der faulen Haut könne der IQ um 20 Punkte absacken, so der Intelligenz-, Gedächtnis- und Demenzforscher Siegfried Lehrl. Und auch hier ist es die „flüssige“ Intelligenz, die leidet. Erst nach vier bis sechs Wochen „zurück im Leben“ erreicht der IQ wieder sein altes Niveau.“ https://akademie-fuer-lernmethoden.de/lerntipps_vom_experten/urlaub-und-iq/) Setzen, SECHS!

Leider bin ich persönlich (allerdings auch bereits vor Beginn der „schwersten Krise seit dem zweiten Weltkrieg“) nicht mehr davon zu überzeugen, dass auch nur ein einziger unserer regierenden Politiker annähernd in der Lage ist, den Job, für den er/sie gewählt und vom Volk bezahlt wird, in dessen Sinne zu erfüllen und auszuüben. Die Zeit, in der „Berufspolitiker“ noch das waren wofür Sie einmal stehen sollten, hat sich schon lange selbst überholt. Den Menschen, die bislang noch uneingeschränkt an die Qualifikation jedes einzelnen zum Wohle des Volkes agierenden Politikers glauben, werden Sie stetig mit Ihren Maßnahmen Wimper für Wimper die Augen öffnen. Es kann also nur noch eine Frage einer sehr kurz andauernden Zeitperiode sein. Dafür herzlichen Dank! In diesem Sinne machen die machtbesessenen Autokraten derzeit einen herausragenden Job. Chapeau!

Ihre Judith Flora Schneider

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An
Dr. Angela Merkel
Damen und Herren Minister
Fraktionsvorsitzende aller Parteien

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Damen und Herren Minister,
sehr geehrte Fraktionsvorsitzende mit der Bitte um Weiterleitung,

ich wende mich heute, wie vermutlich täglich hunderte Unternehmer, an Sie, weil mir, gelinde gesagt, der Kragen platzt. Bitte erwarten Sie nicht, dass ich an Sie bezüglich Öffnungsstrategien appelliere. Um mit einem Appell Gehör zu erlangen, benötigt es beim Gegenüber Empathie, Vernunft, Umsicht, Einsicht und vieles mehr, was ich Ihnen auf der gesamten Regierungsebene abspreche. Ausschließlich über Angst, Drohungen, Panikmache und Strafen zu „regieren“ ist nicht nur unmenschlich. Das ist widerlich und nur noch verabscheuungswürdig.

Sie betreiben Mobbing in Reinkultur, diffamieren mit unsäglichen Formulierungen Menschen, die sich um ihre Zukunft sorgen und dieses auf friedlichen Demonstrationen zum Ausdruck bringen, entblöden sich nicht, viele – aus der „Mitte der Gesellschaft“ stammende Mitbürger – mit Polizeigewalt und Wasserwerfern zu unterjochen. Können Sie nicht anders oder wollen Sie nicht anders? Sind Sie wirklich überzeugt davon, dass Sie mit solchen Methoden Wählerstimmen erreichen um am von uns Steuerzahlern (bald nicht mehr) gut gefüllten monetären Trog zu bleiben?

Sie geben Ihrer Verwunderung Ausdruck, dass der Ruf „Diktatur“ immer lauter wird, schließlich sei die Meinungsfreiheit ja ein hohes Gut in der Demokratie. Mit Ihrer staatlich gelenkten Unterdrückung von anderen Meinungen in Deutschland, andererseits Ihrer lauten Kritik am Umgang mit beispielsweise belarussischen oder auch russischen Demonstranten, entlarven Sie sich selbst und setzen sich zu Recht dem Spott und Hohn von des Denkens noch mächtigen Menschen aus. An dieser Stelle wäre nun eigentlich doch ein Appell an Sie angebracht: „Schämen Sie sich!“, jedoch werde ich ihn mir aus oben genannten Gründen verkneifen.

Unerträglich und an Foltermethoden erinnernd ist jede Ihrer einzelnen, zum angeblichen Schutze der Bevölkerung, ausgedachten Maßnahmen. Bitte erläutern Sie mir eingehend, wie Sie es mit Ihrem Gewissen vereinbaren können, 83 Millionen Menschen einzusperren, zu desozialisieren, Kinder in ihrer Entwicklung nachhaltig zu schädigen, tausende und abertausende Menschen um Lohn und Brot zu bringen, wiederum abertausende Menschen ihrer Altersvorsorge zu bestehlen, unsere Nachkommen in eine Schuldenfalle zu stürzen, deren Tilgung sie niemals mehr erwirtschaften können? Alles zum Wohle unserer Gesundheit? Ehrlich jetzt? Bei einer Überlebensrate von rund 98 % der Infizierten bzw. positiv Getesteten (siehe WHO, Bulletin vom 23.02.2021 https://www.who.int/publications/m/item/weekly-epidemiological-update---23-february-2021)? Über die fragwürdige Entstehung dieser Todeszahlen durch unterbundene Obduktionen, vermutliche COVID-19 Tote, die trotz negativem Test in die Statistiken eingehen, oder auch positiv getestete Verstorbene ohne COVID-19 Symptome möchte ich gar nicht weiter eingehen. Das Zustandekommen dieser gefälschten Zahlen dürften Sie besser zu beurteilen vermögen als ich. Wollen Sie uns wirklich für so blöd verkaufen (eine rhetorische Frage, die keiner Antwort bedarf)?

Wie lange gedenken Sie noch, uns alle zu verärmeln? Dieses Wort habe ich mit Bedacht gewählt. Verarschen alleine genügt Ihnen ja wohl nicht, die Verarmung scheint Ihnen ein probates Mittel zu sein, um die „Untertanen“ in den devoten Schweigezustand zu versetzen und sich dann als Retter in der Not mit dem Grundeinkommen für alle zu präsentieren. Sie täuschen sich. Kommen Sie einfach mal raus aus ihrem realitätsfernen Treibhaus, öffnen Sie die Augen und die Ohren, lassen Sie den Unmut, die Unzufriedenheit auf sich wirken. Und seien Sie sich versichert, dass Sie es niemals schaffen werden, allen Bewohnern in Deutschland ewig den Mund mit diesen Bakterienschleudern namens MNB zu verschließen! Sollte sich irgendwo schlummernd in Ihren Zellklumpen noch ein kleiner Rest von Anstand und Nächstenliebe aufspüren lassen, wäre nun die Zeit gekommen, diesem Nahrung zu geben, die Möglichkeit zu gedeihen und wie Phönix aus der Asche auferstehen zu lassen. Allein der Glaube an diesen Nanopartikel in Ihrem abgehobenen Sein der Sinnlosigkeiten fehlt mir.

Hochachtungsvoll

Judith Flora Schneider

- Geschäftsführende Gesellschafterin -

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